"INDIRA" Lehmann gestorben Indira Lehmann wurde in den Jahren 1938 - 1944 als Künstlerin (jüngstes Kautschukwunder der Wel) vorrangig in den Kriegsgebieten in Russland, Frankreich und nicht zuletzt in Italien, weltbekannt. Ihre Erlebnisse verarbeitete sie in zahlreichen autobiografischen gefärbten Fach- und Sachbüchern wie "Das Leben nach dem Tode" oder "Es gibt doch ein Leben danach". Die Mutter der in Indien und Österreich aufgewachsenen Autorin und Astrologin stammte aus einer großen Zirkusfamilie, welche aus der Eichel-Knie Dynastie stammte. Lehmanns Vater ein überzeugter Kommunist und Revuekünstler, entführte seine eigene Tochter im Alter von 6 Monaten. Verfasser: Leopold Frick, Schafbergstr. 2a, 76534 Baden-Baden |
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Buchveröffentlichung Indira
- Gespräch mit den Sternen Erschienen
im I. Hilbinger Verlag "Die Verleger - Immo A. Hilbinger und Fatma, C. de Greeuw - haben es sich zur Aufgabe gemacht, weltweit Personen zu finden, die durch besondere geistige Fähigkeiten in der Lage sind, Kontakte mit Wesenheiten im Jenseits aufzunehmen. Durch diese Medien will der Verlag der Welt zu verstehen geben, daß unser Sein mit dem Ableben aus dem irdischen Dasein nicht beendet ist..." |